“Mentale Faszination & persönlicher Magnetismus – Die Kunst der geistigen Anziehung und persönlichen Sogwirkung” (E-Book)

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“Mentale Faszination & persönlicher Magnetismus – Die Kunst der geistigen Anziehung und persönlichen Sogwirkung”
Als E-Book im PDF-Format & als Sofort-Download. Von diesem Band ist auch eine Print-Version erhältlich.
198 Seiten, PDF-Format. Dateigröße: ca. 4 MB

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Beschreibung

Ein Doppelband aus zwei faszinierenden Werken

Bei diesem Werk handelt es sich um einen Sammelband aus zwei Büchern von William Walker Atkinson über die Kunst, Einfluss auf andere Menschen zu nehmen. Das hier vorliegende Buch „Mentale Faszination & persönlicher Magnetismus“ besteht also aus zwei sich thematisch ergänzenden Bänden:

Teil 1 besteht aus dem Folge- und Ergänzungsband zum Werk „Mentalmagie“ und behandelt die „Mentale Faszination“, also die Fähigkeit, seine Mitmenschen „zu betören, anzuziehen, zu bezaubern“, und bietet weitere praktische Übungen zu diesem Thema, ergänzend zum Band „Das Geheimnis der Mentalmagie“. Es werden mentale Phänomene der Faszination aufgeführt und mittels des Prinzips der „mentalen Induktion“ erklärt, das im Werk Mentalmagie formuliert ist.

Teil 2 schließlich besteht aus Atkinsons Werk „Der persönliche Magnetismus“.

Teil 1: Die “mentale Faszination”

Aus der Hypnose kennt man ein Phänomen, das man „Faszination“ nennt: Wenn die Versuchsperson dem mentalen, magnetischen Einfluss des Hypnotiseurs erliegt – weniger durch die Suggestion an sich, sondern bereits durch die Ausstrahlung, das Wesen, den Magnetismus und Willen des Hypnotiseurs. Auch Franz Bardon vermochte diese Wirkung auszuüben, womit er selbst sogar ohne jede Suggestion hypnotisieren und die Versuchsperson lenken konnte.

Dieses Phänomen der Faszination in der Hypnose ist lediglich eine Steigerung und Zuspitzung eines alltäglichen Phänomens, das auf der Zirkulationsrichtung von Wille und Lebenskraft (Prana) basiert – nämlich vom jeweils Stärkeren, vom Aktiven, zum jeweils Schwächeren, Passiven hin. Es findet tagtäglich in allen Gradierungen statt, oft auch subtil und unbemerkt.

„Wir fassen daher unsere Beobachtungen in der Schlussfolgerung zusammen, dass ein Geist auf Entfernung auf einen anderen einwirken kann, ohne das gewohnte Medium der Worte oder ein anderes sichtbares Kommunikationsmittel. Es erscheint uns völlig unvernünftig, diese Schlussfolgerung abzulehnen, wenn wir die Tatsachen anerkennen.“ Camille Flammarion, franz. Astronom und Magnetiseur

Dieses Phänomen ist unter vielen Namen bekannt, wobei die bevorzugten Begriffe mentaler Magnetismus, persönlicher Magnetismus, Suggestion, Faszination, Bezauberung, mesmerischer Einfluss usw. sind.

Im Kern geht es um ein energetisches Gefälle zwischen Menschen – ein Strömen von hoher Energie (dem Pol stärkere Willenskraft und dynamischer Persönlichkeit) hin zu einer passiven Empfänglichkeit.

Dieses natürliche Prinzip wirkt bei jeder menschlichen Begegnung, ob flüchtig, im Freundeskreis oder in Partnerschaften. Wer diese Gesetzmäßigkeiten versteht, kann sie gezielt für sich nutzen und formen.

Nach Atkinson geht es darum, wie man entweder „motiv“ sowie „emotiv“ wirkt, also sowohl durch Willenskraft begeistert, mitreißt und beherrscht – als auch durch Anziehung, Begehrenskraft und Verlangen wirkt. Beschrieben werden die Grundlagen, wie die elektrische bzw. magnetische Natur in den verschiedenen Menschentypen wirkt.

Ebenso werden praktische Experimente zur Nachahmung angeführt, wie man mittels der Anwendung der mentalen Faszination Eindrücke, Sinneswirkungen und hypnotische Phänomene bei Versuchspersonen erreichen kann.

Geschilderte, spektakuläre Demonstrationen orientalischer Fakire schließlich zeigen eindrucksvoll auf, was – zumindest theoretisch und nach jahrelanger Schulung – in diesem Bereich möglich sein kann.

Dieser Teil ist vor allem sehr geeignet für alle Menschen, deren Beruf sie täglich mit einer Vielzahl an Menschen in Berührung bringt (Redner, Therapeuten, Berufe mit Gruppen, Patienten und Publikum etc.).

Das Grundprinzip

Jeder Geist ist ein Zentrum mentaler Energie, die in Form von Schwingungen (Prana) auf andere übertragen wird. Durch mentale Induktion erzeugen diese Wellen im Empfänger dieselben Gefühle und Geisteszustände wie beim Sender. Dabei wirken zwei Pole:

  • Der emotive Pol (Begehrungskraft / magnetisch): Dieser wirkt anziehend, lockend und bezaubernd. Er zieht sein Objekt an sich heran.

  • Der motive Pol (Willenskraft / elektrisch): Er wirkt antreibend, zwingend und befehlend. Er reißt das Objekt mit und treibt es zur Handlung.

Die Dynamik im Alltag

Jede Begegnung ist ein unbewusster energetischer Kräftevergleich, aus dem stets eine Seite als geistig stärkere hervorgeht. Dieses Gefüge ist jedoch niemals starr:

  • Positivität vs. Negativität: Beide Zustände sind reine Übungssache. Wer ständig nachgibt, gewöhnt sich an die Negativität; wer seinen Willen trainiert, stärkt seine Positivität.

  • Dynamische Rollen: Tagesform und Aufmerksamkeit entscheiden. Selbst Überlegene verlieren in Momenten der Passivität ihre Führung. Wer seine Willenskraft gezielt schulungsmäßig steigert, kann ehemalige Dominante mühelos beherrschen.

Wer kann Faszination ausüben?

Jeder Mensch mit Tatkraft übt bereits Faszination aus. Wahre Meisterschaft erfordert jedoch einen geschulten Willen und die Synthese beider Phasen: der maskulinen Willenskraft und der femininen Begehrungskraft.

Schon im Naturreich zeigt sich diese Wirkung – sei es über das Begehren (Paarungstrieb) oder den Willen (das Fixieren und „Bezaubern“ von Beute, etwa durch Schlangen).

Dieses Wissen ist uralt. Während der Orient es seit Jahrtausenden nutzt, wurde die westliche Welt ab dem 18. Jahrhundert durch Franz Anton Mesmer darauf aufmerksam. Er sprach von einem feinstofflichen „universellen Fluidum“ (tierischer Magnetismus), das alles durchdringt, auf Distanz wirkt und den Willen lenken kann.

Über Mesmerismus, Hypnose und moderne Suggestion hinweg bleibt der Kern immer derselbe:

  • Der Träger: Die Lebenskraft (Prana) bildet die materielle Substanz und Brücke.

  • Die Lenkung: Verlangen und Wille sind die geistigen Steuerungskräfte.

  • Die Wirkung: Sämtliche Phänomene beruhen auf einer einzigen Ursache – der mentalen Energie, die direkt oder via Suggestion durch Induktion auf andere wirkt.

Teil 2: “Der persönliche Magnetismus”

Erfolg entsteht nicht durch Zufall – sondern durch die gezielte Bündelung von brennendem Verlangen, unerschütterlichem Glauben und unbesiegbarer Entschlossenheit.

Warum gelingt es manchen Menschen mühelos, andere zu überzeugen, zu führen und für sich zu gewinnen, während vergleichbar begabte, fleißige Menschen im Schatten bleiben? William Walker Atkinson, einer der einflussreichsten Autoren der New-Thought-Bewegung, liefert in diesem Klassiker eine ebenso praktische wie tiefgründige Antwort: Persönlicher Magnetismus ist keine angeborene Gabe weniger Auserwählter, sondern eine erlernbare mentale Fähigkeit, die auf klaren, nachvollziehbaren Gesetzen des Denkens beruht, sowie in der Beherrschung des persönlichen Magnetismus.

Gedanken sind reale Kräfte

Atkinson widerlegt den Mythos, persönliche Ausstrahlung sei eine rein körperliche Aura. Stattdessen zeigt er: Jeder Gedanke erzeugt eine feine, reale Schwingung, die unser Verhalten und Erscheinen prägt – und nach dem Gesetz der Resonanz gleichartige Umstände anzieht. Angst und Zweifel ziehen Schwäche an; Mut und Entschlossenheit aktivieren eine Kraft, die Menschen und Gelegenheiten magnetisch anzieht. Dies mündet in Atkinsons „Triade des Erfolgs“: überwältigendes Verlangen, unerschütterlicher Glaube und unbesiegbare Entschlossenheit.

Ein Werk mit ethischem Kompass

Bemerkenswert ist, dass Atkinson bei aller praktischen Wirksamkeit nie den moralischen Rahmen aus den Augen verliert: Wer diese Kräfte zu Täuschung oder Schaden missbraucht, unterliegt nach seiner Überzeugung unweigerlich dem Gesetz von Ursache und Wirkung und schadet sich letztlich selbst. Das Ziel ist nicht Manipulation, sondern die Entfaltung echter, integrer Persönlichkeitsstärke – verbunden mit Selbstachtung, innerer Ruhe und Verantwortung gegenüber den Mitmenschen.

Für wen ist dieses Buch geeignet?

„Persönlicher Magnetismus“ richtet sich an alle, die ihre Wirkung auf andere Menschen bewusst gestalten möchten: Führungskräfte, Verkäufer, Redner, aber auch jeden, der im privaten und beruflichen Alltag überzeugender auftreten, seine Ausstrahlung stärken und mentale Klarheit sowie innere Stärke entwickeln will. Mit seiner Mischung aus philosophischer Tiefe, psychologischem Scharfsinn und konkreten, sofort umsetzbaren Übungen zählt dieses Werk bis heute zu den einflussreichsten Klassikern der Selbstentwicklungsliteratur – ein zeitloser Leitfaden für alle, die verstehen wollen, wie Gedanken tatsächlich Realität formen.

Die Themen dieses Buches:

  • Die Natur des persönlichen Magnetismus: Das Gesetz der mentalen Anziehung verstehen. Lähmende Angst- und Sorgegedanken auflösen und durch die unüberwindbare Grundhaltung des „ICH KANN UND ICH WILL“ ersetzen.

  • Das psychologische Modell der zwei Partner: Eine Entschlüsselung der Funktionsweise des menschlichen Verstandes: Wie sich der kritische „aktive Verwalter“ des Gegenübers elegant umgehen lässt, um den empfänglichen „passiven Arbeiter“ durch gezielte Suggestionen zu überzeugen.

  • Perfektes Auftreten & die Carlyle-Methode: Körpersprache, Blick, Händedruck und Stimmführung als Werkzeuge der Überzeugung. Wie durch aktives Zuhören und dezentrale Stimmkontrolle selbst erregte Gesprächspartner beruhigt werden.

  • Die Macht der Volition (Der zielgerichtete Wille): Das Entdecken des unzerstörbaren „ICH BIN“. Atkinson zeigt, wie der Wille nicht mühsam „aufgebaut“, sondern an den unbegrenzten Strom der Willensenergie angeschlossen und zielgerichtet projiziert wird.

  • Telepathische Volition & mentale Abgrenzung: Das Aufbauen eines unbewussten Rapports vor Verhandlungen sowie die Errichtung eines energetischen Schutzfeldes (Aura) gegen fremde Manipulation, Sorgenwellen und Massenmeinungen.

  • Charakterneugestaltung durch Gedankenabsorption: Das nachhaltige Ändern unerwünschter Wesenszüge. Einsatz von Autosuggestion, imaginativen Verhaltensproben und der Einschlafphase zur Verankerung erfolgsorientierter Denkmuster im Unterbewusstsein.

  • Die Praxis der Konzentration: Das Bündeln der Geisteskraft wie durch ein Brennglas. Systematische Übungen zur Überwindung nervöser Marotten, Besiegen von Erschöpfung und Erlangung der Kontrolle über Körper und Gedanken.

Ein praxisnahes System aus Theorie und Übung

Atkinson belässt es nicht bei der Theorie. Jedes Kapitel bietet konkrete Handlungsanweisungen und Selbsttests:

  • Die 30-Tage-Gedankendisziplin: Die Bereinigung des mentalen Umfelds von Sorge, Neid sowie Zweifel und die direkte Beobachtung der sich verändernden Umwelt.

  • Körperliche Ruhe- und Fokusübungen: Das Training der Nervenkraft durch gezielte Muskelkontrolle und Monotonie-Übungen für Souveränität in Stresssituationen.

  • Fernbeeinflussung & Blickfokus: Die feinen Techniken der visuellen und mentalen Impulsübertragung für Verhandlungen und Begegnungen.


Produktsicherheitshinweise gemäß Verordnung (EU) 2023/988 über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR) (zum Ansehen bitte ausklappen)

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