Beschreibung
“Dies ist nicht dazu bestimmt, dass Du es für dich behältst. Wenn die Zeit gekommen ist, wirst du all dies mit anderen teilen.”
“Dies ist nicht dazu bestimmt, dass Du es für dich behältst. Wenn die Zeit gekommen ist, wirst du all dies mit anderen teilen.”
Dieser zweite Band der “Botschaft an die Menschheit” enthält folgende 19 Erfahrungsberichte:
Als 17-Jährige erleidet Sunshine Frost durch ein ahnungslos konsumiertes Betäubungsmittel in einer Hotelbadewanne eine lebensgefährliche Überdosis und erfährt den klinischen Tod. Außerkörperlich schwebend trifft sie auf einen vertrauten, lichtvollen Begleiter, der sie in einen paradiesischen Park führt. Dort werden ihr hunderte präzise ausgearbeitete Seelenverträge offenbart, die sie selbst einst, vor Antritt ihrer Inkarnation, vereinbart hatte. Diese zeigen, dass jedes Erdenleben vorab mit immenser Fürsorge kartografiert wird und die eigene Existenz eine tiefere Bestimmung für das Gefüge unserer Mitmenschen besitzt. Trotz der Sehnsucht nach der jenseitigen Vollkommenheit entscheidet sie sich freiwillig zur Rückkehr, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Ihre zentrale Erkenntnis lautet, dass der Tod eine bloße Illusion ist: Das angstbesetzte Ego stirbt mit der physischen Hülle, während unser wahres Wesen unsterblicher Geist bleibt, der ewig heil und untrennbar mit der göttlichen Quelle verwoben ist. Gordy führt vor seiner Nahtoderfahrung ein exzessives Luxusleben voller materieller Statussymbole, bis ihn sein extremer beruflicher Ehrgeiz in eine lebensbedrohliche Herzinsuffizienz treibt. Als er im Krankenhaus das Bewusstsein verliert, verlässt sein Geist den Körper und bewegt sich durch einen strahlend hellen, goldglänzenden Tunnel. Inmitten wechselnder Lichtfarben durchströmt ihn ein unbeschreibliches Gefühl bedingungsloser Liebe, absolute Geborgenheit und tiefe Sinnhaftigkeit. Drei überirdische Lichtwesen – liebevolle geistige Begleiter, die ihn bereits vor seiner Geburt kannten – empfangen ihn in vollkommener Akzeptanz. Sie offenbaren ihm, dass jedes Leben einen tieferen Sinn besitzt und es für ihn an der Zeit sei, seine Fähigkeiten nicht mehr für die Anhäufung von Reichtum, sondern für seine spirituelle Lebensaufgabe einzusetzen. Zurück im Körper brennt sein Herz fortan wie von einem inneren Feuer erfüllt; die erlebte Liebe weicht nie wieder von ihm. Gordy löst sich konsequent aus der geschäftlichen Luxuswelt, verkauft seinen Besitz, bittet frühere Weggefährten um Vergebung und widmet sein restliches Leben der selbstlosen Hilfe für andere. Er erkennt, dass wahrer Frieden und echte Fülle unverkäuflich sind und einzig im eigenen, von bedingungsloser Liebe erfüllten Herzen liegen. Als fünfjähriges Mädchen ertrinkt Pegi Robinson im heimischen Teich. Noch während ihr Körper zum Grund sinkt, löst sich ihr Bewusstsein vom Körper. Losgelöst von physischen Grenzen erlebt sie eine außerkörperliche Freiheit: Sie nimmt gleichzeitig Geschehnisse an verschiedenen Orten wahr, schwebend über den Baumkronen sowie durch benachbarte Häuser, Straßen und Orte wandernd. Dabei spürt sie ungefiltert die Emotionen ihrer Familie und muss schmerzhaft erkennen, dass diese ihr keine Liebe entgegenbringt. Nach ihrer Wiederbelebung versucht das fünfjährige Mädchen zunächst wieder zurück in den Teich zu gehen, um dieses Glück der wahren Heimat wieder zu erleben. Doch ein Engel in fließendem weißen Gewand hält sie davon ab, den endgültigen Tod zu wählen, und verheißt ihr ein künftiges Leben voller Liebe. In einer visionären Eingebung an einer unscheinbaren Wildblume erfährt Pegi ihre zentrale Lebenslektion: Das Erdenleben dient als Reifeprozess, in dem selbst tiefstes Leid und eine ungeliebte, harte Kindheit nicht als Strafe, sondern als Nährboden für unerschütterliche innere Stärke und Resilienz fungieren. Später widmet sie ihr Leben als Beraterin dem Schutz von Kindern. Lynda erleidet im Mai 2001 nach einer Ohnmacht den klinischen Tod, verlässt ihren Körper und beobachtet als Geistwesen das Eintreffen der Rettungskräfte. Dann wird sie von einer Begleiterin in eine jenseitige Ebene versetzt, deren Natur von absoluter Einheit aller Dinge geprägt ist. Auf ihrer Reise durch majestätische Landschaften und gigantische Städte erfährt sie, wie Seelen miteinander verschmelzen und volles Verständnis füreinander erlangen. In einer gewaltigen Kathedrale tritt Linda schließlich vor einen Rat von hohen Wesen, wo sie in einem Lebensrückblick sämtliche Taten ihres Daseins aus der Perspektive aller Beteiligten durchlebt. Sie erkennt, dass Nicht-Urteilen, Eigenverantwortung und Selbstvergebung die essenziellen Schlüssel sind, um negatives Handeln in reine Liebe aufzulösen. Schließlich begegnet sie ihrer Urgroßmutter Corina, die ihr präzise Prophezeiungen für ihr künftiges Erdenleben offenbart – darunter ihre Rückkehr nach Australien vor den Anschlägen von 9/11, eine spätere Polizeitätigkeit sowie die Geburt ihrer Tochter. All dies hat sich bestätigt. Als zehnjähriges Mädchen muss Gally Krump in einer eisigen Winternacht im ländlichen Wisconsin die Rinderherde ihrer Familie auf dem 33 Hektar großen Hofgelände vor einem Sturm in den Stall retten. Aus Angst um das Wohl der Tiere begibt sie sich in die extremen Minusgrade und zieht sich dabei eine lebensgefährliche Unterkühlung zu. Zurück im Haus legt sie sich völlig erschöpft und von starkem Hitzegefühl übermannt auf ihr Bett. Dort verlässt ihr Bewusstsein schlagartig den physischen Körper. Sie blickt aus der Vogelperspektive auf ihren eigenen, regungslosen Körper zurück. Vom strahlenden Mondlicht fasziniert, schwebt sie durch die Zimmerwand nach draußen und wird über einen energetischen Wirbel direkt auf die Mondoberfläche gezogen. In einem Krater begegnet sie dort drei gigantischen, wolkenkratzerhohen Lichtwesen, die in sanft fließende Energieströme gehüllt sind und eine Atmosphäre bedingungsloser Liebe und Geduld ausstrahlen. Dann geben ihr die Engel noch die Möglichkeit, falls sie zurückkehren möchte, einige Stationen ihres Erdenkarmas hier, in dieser Sphäre, abzuändern. Schließlich tritt sie, aus Liebe und Verbundenheit zu ihrer Mutter, den Rückweg an und schlüpft zurück in ihre eisige, schwere physische Hülle. Als Nicole Angelique Kerr 1983 als 19-jährige Kadettin einen schweren Autounfall erleidet, stirbt sie am Unfallort und kehrt erst durch Notfallmaßnahmen nach Minuten klinischen Todes ins Leben zurück. Später folgt im Operationssaal ihr zweiter Herzstillstand. Bei beiden Ereignissen verlässt ihre Seele den Körper und erfährt Gott nicht als richtenden Vater, sondern als reine, bedingungslose Liebe. Geführt von ihrem Schutzengel – der sich später als ihr verstorbener Großvater offenbart – wird Nicole gegen ihren ursprünglichen Wunsch zur Rückkehr bewegt, da sie eine irdische Mission zu erfüllen hat. Erst 19 Jahre später brechen die verdrängten Erinnerungen an die Nahtoderfahrungen schlagartig wieder durch. Sie erkennt, dass sie ihr Leben lang unter dem Druck stand, es anderen recht zu machen, und transformiert ihr Wirken fortan in die Vermittlung spiritueller Erkenntnisse. Aus ihren Erfahrungen leitet sie fundamentale Lebenslektionen ab: Das Erdenleben dient dem Ablegen von angstbasierter Konditionierung und dem praktischen Einüben von Selbstliebe, da letztlich nur Liebe, Mitgefühl und die spürbare Verbundenheit aller Wesen zählen. Während einer Rückenoperation nach einem schweren Autounfall erleidet die 21-jährige Agnostikerin Tricia Barker den klinischen Tod und verlässt ihren Körper. Schmerzfrei beobachtet sie die Chirurgen, denen lichtvolle Engelwesen heilende Energie durch deren Körper in den Patienten leiten. Dann schwebt ihre Seele in den Kosmos. Dort begegnet sie einer göttlichen Intelligenz sowie ihrem verstorbenen Großvater in einem lichtvollen Reich. Sie erlebt eine grenzenlose, bedingungslose Liebe und Erkenntnis: Wir nehmen das irdische Leben viel zu ernst und das Einzige, was am Ende zählt und mitgenommen wird, ist Liebe. Obwohl sie in dieser vollkommenen Geborgenheit bleiben möchte, erhält sie die klare Mission, in ihren Körper zurückzukehren. Sie soll diese Botschaft und Liebe in die Welt tragen, um Menschen ihre Ängste zu nehmen und emotionale Wunden heilen zu helfen. Eine von ihrer Mutter später bestätigte Detailbeobachtung während des klinischen Todes beweist Tricia die Realität ihrer Nahtoderfahrung, die fortan ihr gesamtes Leben prägt. Ein Blitzeinschlag auf dem Parkplatz ihrer Synagoge reißt Elizabeth Krohn vollkommen unerwartet aus dem Leben. Doch während ihr schwer verbrannter Körper leblos auf dem regenflächigen Asphalt liegt, nimmt ihr Bewusstsein mit geschärfter Klarheit wahr, wie ihre kleinen Söhne schreiend ins Gebäude flüchten und sogar wie die Sohlen ihrer eigenen Schuhe weggebrannt sind. Ein lebendiges, liebevolles Licht führt ihre Seele daraufhin in einen paradiesischen Garten voller leuchtender Farben und unendlicher Wärme, der sich wie ihr eigentliches, wahres Zuhause anfühlt. Dort begegnet sie ihrem verstorbenen Großvater und verbringt in dieser zeitlosen Dimension gefühlt zwei Wochen. Ihr Großvater beantwortet all ihre Fragen und zeigt ihr die Wahlmöglichkeit auf: Sie kann nun ins endgültige Jenseits eingehen oder in ihr irdisches Dasein zurückkehren. Als er ihr prophezeit, dass sie im Falle einer Rückkehr nach einer späteren Scheidung noch eine tief ersehnte Tochter gebären würde, entscheidet sich Elizabeth bewusst für das Leben. Um ihr den Glauben an diese Erfahrung zu erhalten, gibt er ihr präzise Zukunftsereignisse mit auf den Weg – darunter den Wahlsieg von George H. W. Bush und den Ausgang des nächsten Super Bowls. Die Rückkehr erweist sich als schmerzhafter Schock: Nach nur zwei Erdenminuten erwacht sie im strömenden Regen, während ihr Großvater ihre expandierte Seele wieder gewaltsam in den verbrannten Körper presst. Die Folgezeit bringt ein schweres Erbe mit sich. Fortan leidet Elizabeth unter extrem detaillierten hellseherischen Träumen von bevorstehenden Katastrophen, etwa dem exakten Absturz von TWA-Flug 800 oder Erdbeben, deren realer Eintritt ihr Leben und ihre Ehe auf eine harte Probe stellt. Erst als sie nach Jahrzehnten des Schweigens beginnt, offen über ihre Erlebnisse zu sprechen, lassen die schrecklichen Visionen nach. Ihre tiefste Erkenntnis bleibt unerschütterlich: Das Bewusstsein überlebt den physischen Tod, und wie wir unser Erdenleben mit all seinen Herausforderungen gestalten, formt direkt unsere individuelle Heimat im Jenseits. Bill Letson, Feuerwehrmann und Sanitäter aus Santa Barbara, erkrankt 1994 nach einem Einsatz schwer an einer aggressiven Grippe. Im Krankenhaus erleidet er nach der Verabreichung von Medikamenten einen Kollaps und verliert das Bewusstsein. Während das medizinische Team vergeblich versucht, ihn zu reanimieren, verlässt seine Seele den physischen Körper. Er schwebt durch ein sternenerfülltes Reich und wird von einem Zustand absoluter Ekstase, bedingungsloser Liebe getragen. Sämtliche negativen Emotionen, Selbstzweifel und menschlichen Begrenzungen fallen vollkommen von ihm ab. Seine Reise führt ihn schließlich an einen bestimmten Ort. Dort begegnet er ihm vertraut wirkenden Wesen sowie einem liebevollen Führer, von dem eine überwältigende, väterliche Güte ausgeht. Er ahnt: Sie alle kennen sich! Die Anwesenden empfinden sein mitunter schweres Erdenleben gemeinsam als ein spannendes Abenteuer und sind teils erheitert über seine scheinbare Amnesie. Seine Erfahrung hinterlässt die unerschütterliche Gewissheit, dass der Tod kein Verlust ist, sondern ein millionenfaches Upgrade – das Erwachen aus der Illusion des Erdenlebens und die Rückkehr in unsere wahre, ewige Heimat. El Semuraga erleidet 2015 infolge einer schweren Sepsis ein vollständiges Organversagen. Bei einer Überlebenschance von unter einem Prozent fällt sie ins Koma und erlebt, wie sich ihr Bewusstsein wiederholt aus dem sterbenden Körper löst. Geführt von drei spirituellen Begleitern durchläuft sie tiefgreifende Lebensrückblicke und erkundet alternative Realitäten. In einem zentralen Moment der Nahtoderfahrung erscheint ihr der Lichtleib eines hochstehenden Wesens. Als ein intensiver Lichtstrahl durch den Raum streicht, geschieht auf physischer Ebene ein medizinisches Wunder: Trotz bereits abgeschalteter Lebenserhaltungsgeräte steigt ihre Sauerstoffsättigung schlagartig wieder an, woraufhin sie unerwartet selbstständig zu atmen beginnt. Während ihrer außerkörperlichen Reise nimmt El Semuraga die Form einer leuchtenden Lichtkugel an. Zusammen mit ihrem Begleiter schwebt sie durch den Kosmos, blickt auf leuchtende Sternennebel und besucht eine fremde Zivilisation. Zudem betritt sie die Akasha-Chronik, die sich ihr als begehbarer, interaktiver Erfahrungsraum offenbart. Nach einem verheerenden Unfall auf dem Highway 101 erleidet Rich durch massiven Blutverlust im Krankenhaus den klinischen Tod. Schon am Unfallort empfangen ihn tröstende Lichtwesen mit der Gewissheit, dass das Sterben ein bereits tausendfach durchlebter Vorgang ist. Im Zustand des physischen Erlöschens taucht er in ein absolut blendendes, raumloses weißes Licht ein, das aus purer, bedingungsloser Liebe besteht. Erhabene Gestalten mit goldener Aura begleiten ihn durch eine vollständige Lebensrückschau von der Geburt bis zum Unfall. Dabei erfährt er, dass im Jenseits keinerlei Verurteilung existiert: Die Wesenheit bewertet das Erlebte völlig eigenständig, da äußere Taten zweitrangig sind und einzig das persönliche Verstehen zählt. Obwohl er im absoluten Zuhause verweilen möchte, schicken ihn die Wesen mit dem Hinweis zurück, dass seine Lebensaufgabe noch nicht erfüllt sei. Das Wissen um den exakten Zeitpunkt seiner dereinstigen Wiederkehr schenkt ihm die Erkenntnis, dass der körperliche Tod eine reine Illusion darstellt. Nach einem Suizidversuch mit Pillen infolge schwerer Kindheitstraumata und Drogensucht verliert Jeff das Bewusstsein, schwebt kurz darauf im Krankenwagen über seinem Körper und fühlte sich trotz des klinischen Todes lebendiger als jemals zuvor. Es folgt eine intensive Lebensrückschau, in der er den emotionalen Schmerz und die Liebe aller Menschen, die er beeinflusst hatte, hautnah fühlt und versteht, dass das Leben primär dem seelischen Wachstum dient. Es offenbart sich ihm, dass der Mensch aus physischen, geistigen und emotionalen Körpern besteht, die allesamt gepflegt und entwickelt werden müssen. In einem lichtdurchfluteten Raum begegnet er seinem verstorbenen, vollkommen genesenen Bruder sowie höheren Geistführern. Sie übermitteln ihm seinen noch unerfüllten Lebensauftrag und zeigten ihm eine holografische Zukunftsvision einer tiefgreifend gewandelten Erde. Trotz der extrem schmerzhaften Reanimation, anschließender Obdachlosigkeit und eines zwölfjährigen Heilungsweges begreift er das Erdenleben nun als ein selbstgewähltes Lernspiel: Durch die aktive Überwindung von Mühsal und Leid verändert die Seele ihre Schwingung positiv und reift zur Siegerin heran. Miabella Brickey erleidet als zehnjähriges Mädchen infolge eines unerkannten Herzversagens einen schweren Kollaps und muss während des künstlichen Komas über 65 Minuten lang reanimiert werden. Während ihr Körper an lebenserhaltenden Maschinen auf ein Spenderherz wartet, befindet sich ihr Bewusstsein in einem zeitlosen Zwischenreich an der Kante einer majestätischen Klippe über einem Ozean. Unterhalb der Klippe warten friedvolle Wesen, die ihr ohne jeden Druck die freie Wahl lassen, sanft ins Jenseits überzugehen oder ins Erdenleben zurückzukehren. Nachdem eine Seherin ihrer Familie bestätigt, dass sie an einem Gewässer verweilt und Ermutigung braucht, bitten ihre Eltern sie intensiv um Rückkehr. Schließlich entscheidet sich Mia für das Leben, übersteht die Herztransplantation und kämpft sich mühsam durch die Rehabilitation. Aus dieser Erfahrung zieht sie die fundamentale Erkenntnis, dass bedingungslose Liebe, Akzeptanz und Empathie im alltäglichen Miteinander der einzige Weg sind, dieses göttliche Gefühl des absoluten Einsseins bereits auf Erden zu verwirklichen. Ingrid Honkala erleidet als knapp dreijähriges Mädchen einen tödlichen Ertrinkungsunfall in einem eiskalten Wasserbecken in Bogotá. In der sekundenlangen Todesangst schlägt ihre Wahrnehmung schlagartig in vollkommenen Frieden um: Sie löst sich von ihrem physischen Körper, durchmisst mühelos Zeit sowie Raum und erfährt im jenseitigen Licht die Rückkehr in ihr wahres, unsterbliches Selbst. In einer Dimension der absoluten Ganzheit erkennt sie, dass der menschliche Körper lediglich eine vorübergehende Hülle ist. Nachdem ihre Mutter sie durch eine intuitive Eingebung rettet und reanimiert, kehrt Ingrid nur widerwillig in die irdische Existenz zurück. Ohne die üblichen menschlichen Konditionierungen erwacht sie mit erweiterten geistigen Fähigkeiten, sieht fortan Auren sowie lichtvolle Wesenheiten und sträubt sich zunächst massiv gegen ihre Identität und die Schwere des Erdenlebens. Die Lichtwesen offenbaren ihr jedoch, dass das Jenseits kein ferner Ort, sondern ein ewiger Zustand des Seins ist. Als ihre Mutter ihr schließlich Glauben schenkt, beginnt Ingrids Heilung und die Erkenntnis, dass sie ihr Wissen eines Tages mit der Welt teilen soll. Als 14-Jähriger ertrinkt Ragnar im tiefsten Winter unter einer Eisdecke und erleidet für mehrere Minuten den klinischen Tod. Anstatt Panik erlebt er eine augenblickliche Loslösung von allen Ängsten und den Eintritt in einen raum- und zeitlosen Zustand der Ewigkeit. Er fühlt eine tiefgreifende, bedingungslose Einheit mit allem Existierenden sowie ein allumfassendes, klares Verstehen aller Zusammenhänge. In dieser lichten Sphäre gibt es für ihn keinerlei Ort der Strafe oder Hölle, sondern ausschließlich eine schützende, orchestergleiche Symphonie aus Verbundenheit, vollkommenem Frieden und reiner Liebe. Erst als eine fürsorgliche Stimme die Worte „Noch nicht“ spricht, wird er abrupt ins Leben reanimiert. Aus der Erfahrung bringt er ein tiefes Gespür für die Empfindungen anderer sowie die fundamentale Erkenntnis mit zurück, dass unser physischer Körper nur ein vorübergehendes Werkzeug ist. Das Erdenleben gewinnt seinen wahren Sinn durch gelebtes Mitgefühl, gegenseitigen Respekt und das Bewusstsein, dass die gesamte Menschheit im Kern untrennbar eins ist und an denselben lichtvollen Ursprung zurückkehren wird. Aufgrund eines herzinfarktbedingten Kreislaufstillstands bei drückender Sommerhitze erleidet Artur Mattern einen klinischen Tod von knapp einer Minute. Augenblicklich tritt er in eine lichtdurchflutete, zeitlose Auenlandschaft ein. Begleitet von einem Geistführer durchwanderte er eine makellose Natur mit leuchtenden Pflanzen. Am Horizont verdichtete sich ein gewaltiges, leuchtendes Licht aus reiner Heilkraft und bedingungsloser Liebe, das ihm ein unendliches Gefühl von absoluter Geborgenheit, Heimat und Freiheit schenkt. Die anschließende Rückkehr in den physischen Körper empfindet er als tiefes Trauma und Verrat. Seit dem Erlebnis nimmt er das irdische Dasein nur noch als eine blasse, künstliche Simulation wahr und fühlt sich der materiellen Welt entfremdet. Das prägende Ereignis transformierte seine Weltsicht nachhaltig: Es offenbarte ihm das Erdenleben als Lernort zur Wiedergutmachung und entwickelte in ihm eine tiefe Empathie für geschundene Geschöpfe, die sich heute in einer gelebten Mitmenschlichkeit und uneigennützigem sozialen Engagement ausdrückt. Tasso Sou erleidet als Zweijähriger wiederholt Anfälle mit Herz- und Atemstillstand, bei denen er seinen Körper verlässt und die verzweifelten Reanimationsversuche seiner Tante aus der Vogelperspektive beobachtet. Mit vier Jahren erlebt er während eines erneuten Anfalls in einer Kirche eine lichtvolle Sphäre voller Wesenheiten, wird von einer Stimme in seine körperliche Hülle zurückgeschickt und ist fortan dauerhaft von den Anfällen geheilt. Im Jahr 1995 ertrinkt Tasso als junger Mann im Schwarzen Meer und verlässt erneut seinen physischen Körper, um durch ein lichtvolles Tor im Jenseits in ein riesenhaftes, göttliches Lichtwesen einzugehen, welches das absolute Einssein verkörpert. Trotz des Wunsches, in diesem vollkommenen Zustand zu verweilen, wird ihm bedeutet, dass seine Zeit noch nicht gekommen ist. Zurück im Körper spürt er übermenschliche Hände an seinen Oberarmen und wird von Rettungsschwimmern geborgen, woraufhin mysteriöse Abdrücke auf seiner Haut vor Augen von Zeugen spurlos verschwinden. Nach der Rückkehr ins Alltagsleben begleiten ihn spontane Lichterscheinungen sowie außersinnliche Wahrnehmungen am Sterbebett eines Freundes, was ihn nach anfänglichem Zweifeln an seinem Verstand schließlich die unsterbliche, geistige Natur des menschlichen Bewusstseins erkennen lässt. Nach schweren Unfallkomplikationen verblutet eine Mutter auf der Intensivstation und tritt in eine mehrstufige Nahtoderfahrung ein. Zunächst begegnete sie dort telepathisch und visuell ihrer ebenfalls schwerverletzten Tochter, die sie verzweifelt dazu drängte, ihrem Ehemann zu verzeihen, da dieser die Familie in der Notlage im Stich gelassen hatte. Überwältigt von Zorn lehnt die Mutter dies zunächst ab, woraufhin sie auf eine andere Ebene katapultiert wird. Dort erlebt sie eine erschütternde Lebensgericht-Prüfung: Eine imposante Waage offenbart die Sündenberge beider Eheleute – die träge Formlosigkeit des Mannes sowie ihre eigene verurteilende Härte. Erst als die Mutter die Bitten ihrer Tochter versteht und die Vergebung aus tiefstem Herzen ausspricht, findet sie selbst wieder ins Leben und zu einer körperlichen Heilung zurück. Dieses Erleben lehrte sie, dass Vergebung keine einseitige Gefälligkeit ist, sondern die eigene Lebenswaage auf Null setzt und Verfehlungen auflöst. Völlig gereinigt und mit transformierter innerer Einstellung kehrte sie ins Leben zurück, wo sie kurz darauf durch eine zweite Notoperation gerettet wird. Barbara Harris Whitfield, ehemals überzeugte Atheistin, erleidet 1975 nach einer schweren Rückenoperation im Alter von 32 Jahren eine Nahtoderfahrung im Krankenhaus. Während ihr physischer Körper reglos im Bett liegt, schwebt ihr Bewusstsein schmerzfrei an der Decke und durchmisst einen von göttlichem Geist durchwebten Energietunnel. Im Jenseits begegnet sie ihrer seit 14 Jahren verstorbenen Großmutter; in einer innigen Umarmung durchleben beide simultan alle 19 Jahre ihres gemeinsamen Erdenlebens bis ins kleinste Detail aufs Neue. Anschließend erfährt Barbara in einem gewaltigen Meer aus Erinnerungsblasen einen umfassenden Lebensrückblick aus der Perspektive göttlicher, bedingungsloser Liebe. Sie durchlebt unverarbeiteten Kindheitsmissbrauch und erkennt durch die Augen ihrer Peinigerin das tiefere Leid sowie die psychischen Hintergründe, was ihr eine vollkommene, vergebende Herzensheilung schenkt. Nach ihrer Rückkehr in den Körper nutzt sie die monatelange Genesungsphase im Ganzkörpergips für eine tiefe Transformation. Sie legt ihren Atheismus ab und erkennt, dass der eigentliche Sinn unseres Erdenlebens in der Reise zum eigenen, authentischen Herzen sowie im Erkennen der göttlichen Einheit besteht.Sunshine Frost
Karmische Seelenverträge und der Lebensbauplan
Gordon Allen
Nahtoderfahrung eines US-Millionärs
Pegi Robinson
Die Seele ist wie eine Wildblume – Warum wir in liebloser Umgebung oft besser wachsen können
Lynda Cramer
5 Jahre im Jenseits
Gally Krump
Ein Mädchen besucht die Mondsphäre und verändert dort ihr Karma
Nicole Kerr
Dreimal gestorben: Warum der Tod die größte Befreiung ist und wie wir die Angst vor dem Sterben verlieren sollten
Tricia Barker
Begegnung am Rande des Kosmos: Warum wir unser Erdenleben zu ernst nehmen
Elizabeth Krohn
Sie zeigten mir zukünftige Geschehnisse und ich hatte es 27 Jahre lang für mich behalten
Bill Letson
„Wie konnte ich nur jemals wirklich denken, dass ich dieser Bill bin“
El Semuraga
Die Akasha-Chronik als Holodeck der Seele: Ein auf fremde Zivilisationen
Richard Allyn
„Sie wissen auf die Sekunde genau, wann unsere Zeit abgelaufen ist“
Jeff Tobey
Er sah die Zukunft unserer Erde
Miabella Brickey
Im Koma in der Zwischenwelt: Wie ein zehnjähriges Mädchen im Koma die freie Wahl zwischen Leben und Tod erhielt
Ingrid Honkala
Das Heimweh eines dreijährigen Mädchens nach dem Reich ohne Namen
Ragnar Ericson
Blick in die Ewigkeit: Die Entdeckung, dass es keine Hölle und keine Furcht gibt
Artur Mattern
Die Erde ist nur ein Traum, das Jenseits ist die Realität
Tasso Sou
Mehrmals aus dem Jenseits zurückgekommen: Die rätselhaften Handabdrücke am Schwarzen Meer
Alba Monn
Die Seelenwaage: Wie Verzeihen den eigenen Seelenweg befreit
Barbara Whitfield
Vom Atheismus zur Transformation
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